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Diese Kartoffelsuppe nach Großmutters Art ist das ultimative Wohlfühlessen für kalte Tage, kombiniert jedoch rustikale Bodenständigkeit mit einer feinen Fisch-Komponente.
Die Basis bildet eine klassische Komposition aus mehligkochenden Kartoffeln und frischem Suppengrün (Lauch, Sellerie und Karotten), die in einer kräftigen Gemüsebrühe weich gekocht werden. Für die charakteristische Bindung und den vollen Geschmack wird die Suppe nach dem Garen fein püriert und mit einem Klecks Sahne oder Schmand verfeinert.
Das Highlight sind die geräucherten Forellenfilets: Statt schwerer Fleischeinlagen wie Speck oder Würstchen sorgen die Fischstücke für eine leichte Salzigkeit und ein feines Raucharoma. Abgerundet mit frischem Majoran und Petersilie entsteht ein Gericht, das Erinnerungen an die Kindheit weckt, aber leicht genug für eine moderne Ernährung ist.
45 Min.
Gesamtzeit
1Kartoffeln schälen, würfeln und in der Gemüsebrühe weichkochen, Sahne und Kräuter dazugeben, erhitzen, mit dem Pürierstab fein pürieren.
2Auf Teller verteilen, Forellenfilets in kleinen Stücken auf die Suppe legen, mit Schnittlauch bestreuen.











