Wenn wir keine Sorgen haben, machen wir uns welche. Die Gedanken kreisen, bis sie uns wie ein Strudel nach unten ziehen – fast jede Frau kennt das. Doch wie befreien wir uns davon?
Grübeln? Macht unglücklich!
Eines steht fest: eine Hilfe ist uns das Grübeln nie. Wir finden so keine Lösung für unsere Probleme, sondern schaffen sie dadurch erst. Zu häufiges Grübeln macht im Gegenzug nicht nur denkbar schlechte Laune, sondern lähmt uns und sorgt dafür, dass wir unkonzentriert sind. Ja, es greift unser Selbstwertgefühl an und mehr noch: Grübeln kann im Extremfall sogar depressive Phasen nach sich ziehen.
Vereinfacht ausgedrückt: Grübeln macht unglücklich!
Der Grund dafür ist sehr simpel. Es sind längst geschehene Dinge, die wir dabei betrachten und hinterfragen.

