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Diese Zwiebelsuppe ist ein Klassiker der ländlichen Küche, der durch die Verwendung von würzigem Bergkäse und einer feinen Muskatnote ein besonderes Upgrade erhält.
Zunächst werden die Zwiebeln in feine Ringe geschnitten und in Butter langsam goldbraun geschmort – dieser Prozess ist entscheidend für die natürliche Süße und die dunkle Farbe der Suppe. Nach dem Bestäuben mit Mehl wird das Ganze mit einem kräftigen Schuss trockenem Weißwein abgelöscht und mit Gemüsebrühe aufgefüllt.
Während die Suppe sanft vor sich hin köchelt und ihr volles Aroma entfaltet, werden Brotscheiben (Baguette oder Landbrot) vorbereitet. Der Clou: Die Suppe wird in feuerfeste Förmchen gefüllt, mit den Brotscheiben belegt und mit einer großzügigen Schicht geriebenem Bergkäse bestreut. Im Ofen gratiniert der Käse, bis er Blasen wirft und herrlich duftet. Muskat sorgt dabei für den nötigen Tiefgang, der perfekt mit der Säure des Weins harmonisiert.
30 Min.
Gesamtzeit
1Die Zwiebeln abziehen und in feine Ringe schneiden. Die Butter in einem Topf erhitzen und die Zwiebeln darin 10 Minuten bei mittlerer Hitze dünsten. Dabei gelegentlich durchrühren. Dann mit Wein ablöschen, die Knoblauchzehe hineindrücken und mit der Brühe auffüllen.
2Die Suppe zum Kochen bringen, dann Hitze reduzieren, den Käse raspeln, hinzugeben und unter Rühren schmelzen lassen. Suppe mit Pfeffer, Salz und Muskat abschmecken und einige Minuten ziehen lassen.
3Den Schmand cremig rühren und unterziehen. Toastbrot rösten, würfeln und bei Tisch auf die Suppe geben.
4Die Zwiebelsuppe mit Schnittlauchröllchen bestreut servieren.











