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Diese ungewöhnliche Kreation beweist, dass Sauerkraut weit mehr kann als nur Beilage zu deftigen Gerichten zu sein. In diesem Rezept fungiert das gründlich gewaschene und gehackte Kraut als struktureller Feuchtigkeitsspender, der den Teig besonders saftig macht, ohne dabei einen dominanten Eigengeschmack zu hinterlassen.
Die Basis bildet eine Schokokuchen-Backmischung, die durch die Kombination mit pürierten Birnen eine fruchtige Tiefe erhält. Das Highlight ist das Topping: Eine cremige Sauce aus Kondensmilch, Birnen und Apfelmus, die mit aromatischen Pekannüssen und Kokosraspeln verfeinert wird. Diese Kombination aus fluffigem Teig, dem leichten Crunch der Nüsse und der samtigen Glasur macht die Muffins zu einem echten Geheimtipp für Kaffeetafeln, an denen gerne über Zutaten gerätselt wird.
35 Min.
Gesamtzeit
1Ofen auf 180 Grad vorheizen. 2 Muffinbleche mit Backspray einsprühen oder Backförmchen
einlegen.
2Sauerkraut im Sieb unter laufendem kalten Wasser ausspülen, in einem Tuck trocken drücken und
grob hacken. Beiseite stellen.
3Birnen mit ihrem Saft pürieren.
4Backmischung, die Hälfte des Birnenpürees und Eier in einer großen Schüssel verquirlen, zuerst 30 Sekunden auf niedrigster Stufen und dann 2 Minute auf höchster Stufe, bis die Masse sämig ist.
Sauerkraut unterheben.
5Masse in die Muffinförmchen geben und 18 bis 20 Minuten backen (Stäbchenprobe). 10 Minuten in der Form und dann außerhalb der Form erkalten lassen.
6Für den Guss Kondensmilch, restliches Birnenpüree, Apfelmus und Maisstärke in einem Kochtopf gut zu einer sämigen Masse verrühren. Auf mittlere Hitze bringen und ständig rühren, bis die Masse dickflüssig wird. Von der Platte ziehen und Butter, Vanille- und Mandelextrakt einrühren, dann Kokosraspel und Pekannüsse einrühren. Etwas abkühlen lassen.
7Muffins mit der lauwarmen Soße servieren.











