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Diese Marillen-Walnussknödel sind eine raffinierte Variation der traditionellen Marillenknödel. Anstelle eines klassischen Topfen- oder Kartoffelteigs wird hier ein feiner Brandteig verwendet. Das Besondere an diesem Rezept ist der Kern: Jede Marille wird entsteint und mit einer Walnusshälfte gefüllt, was für einen angenehmen Biss und ein herbes Aroma sorgt, das perfekt mit der Säure der Frucht harmoniert.
Nach dem Kochen werden die Knödel in einer Mischung aus in Butter gerösteten Semmelbröseln, Zucker und Zimtgewälzt. Dies verleiht ihnen eine goldbraune, knusprige Hülle und eine herrliche Süße. Serviert mit etwas Puderzucker bestäubt, sind sie ein ideales Hauptgericht für Süßspeisen-Liebhaber oder ein üppiges Dessert für sommerliche Tage.
50 Min.
Gesamtzeit
180 g Butter in Stücke schneiden. 250 ml Wasser, Salz, 10 g Zucker und Butter aufkochen und verrühren. Mehl zugeben und mit einem Kochlöffel verrühren. Teigkloß unter Rühren abbrennen, bis sich am Topfboden ein heller Belag gebildet hat und der Teigkloß sich vom Boden löst. Teig in eine Schüssel geben und ca. 5 Minuten abkühlen lassen. Dann die Eier
einzeln unterrühren.
2Aprikosen waschen, trocken tupfen, zur Hälfte einschneiden und entsteinen. Aprikosen mit je ½ Walnuss füllen. Aus dem Brandteig 18 Knödel formen, dabei in die Mitte jeweils 1 Aprikose geben.
3Einen großen Topf mit Wasser aufkochen und die Klöße hineinlegen. Bei schwacher bis mittlerer Hitze ca. 20 Minuten ziehen lassen. Zimt und 100 g Zucker mischen. Knödel herausnehmen. 50 g Butter in einer großen Pfanne schmelzen. Knödel darin kurz schwenken und dann in Zimt-Zucker wälzen. Mit Puderzucker bestäuben und mit Minze verzieren.











