
Grüner Spargel mit Estragon-Sauce und Forellenfilets
© KI-generiert mit Midjourney/Agentur2
Dieses Gericht ist die ideale Wahl für ein leichtes Mittag- oder Abendessen während der Spargelsaison. Im Mittelpunkt steht der grüne Spargel, der im Vergleich zum weißen Spargel ein kräftigeres, fast nussiges Aroma besitzt und nur an den Enden geschält werden muss.
Die Besonderheit liegt in der Estragon-Sauce: Die Kombination aus Schalotten, Sahne und einem Schuss Weißweinessig sorgt für eine feine Säure, während der frische Estragon eine charakteristische, leicht anishafte Note beisteuert. Der Senf verleiht der Sauce zusätzliche Tiefe und Bindung.
Ergänzt wird das Gemüse durch Forellenfilets, die entweder frisch gebraten oder – für eine noch schnellere Variante – als hochwertige Räucherforelle serviert werden können. Das Gericht ist kohlenhydratarm (Low Carb) und durch den hohen Eiweißgehalt des Fischs sehr sättigend, ohne schwer im Magen zu liegen.
Zutaten
Zutaten
Für die Estragon-Sauce
Außerdem
Nährwert pro Portion
Zubereitung
35 Min.
Gesamtzeit
Anleitung
1Den grünen Spargel waschen und das untere, holzige Ende abschneiden (ca. 2-3 cm). Falls die Enden dicker sind, können sie auch leicht geschält werden. In einem gro- ßen Topf Wasser zum Kochen bringen. Etwas Salz, eine Prise Zucker und 1 EL Zitronensaft ins Wasser geben. Den Spargel 5-7 Minuten bissfest kochen, dann abgießen und kurz unter kaltem Wasser abschrecken, um die grüne Farbe zu bewahren. In einer Pfanne 1 EL Butter schmelzen und den Spargel kurz darin schwenken. Warmhalten, bis der Rest des Gerichts fertig ist.
2Die Butter in einem kleinen Topf erhitzen und die fein gehackte Schalotte darin glasig dünsten. Den Weißweinessig hinzufügen und kurz einkochen lassen. Dann die Gemüsebrühe und Sahne dazugeben. Alles etwa 5-7 Minuten köcheln lassen, bis die Sauce leicht eindickt. Den gehackten Estragon in die Sauce geben und gut verrühren. Mit Salz, Pfeffer und einem Spritzer Zitronensaft abschmecken. 1 TL Senf hinzufügen.
3Die Forellenfilets auf Zimmertemperatur bringen und alles auf Tellern anrichten.
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