Viele Hautveränderungen bleiben lange unbemerkt – und genau das macht regelmäßige Vorsorge so wichtig. Zusätzlich zum Selbstcheck nach der ABCDE-Regel ist das Hautkrebs-Screening eine einfache, schmerzfreie Untersuchung, mit der Ärzte frühzeitig auffällige Hautstellen erkennen können – oft noch bevor sie gefährlich werden.
Ziel der Untersuchung ist es, Hautkrebs in einem frühen Stadium zu entdecken, in dem er gut behandelbar ist. Besonders im Fokus steht dabei das maligne Melanom (schwarzer Hautkrebs), eine der aggressivsten Formen von Hautkrebs, aber auch nicht-melanotische Hautkrebsarten wie Basalzellkarzinom und Plattenepithelkarzinom.
Wie läuft ein Hautkrebs-Screening ab?
Beim Hautkrebs-Screening wird der gesamte Körper systematisch von Kopf bis Fuß untersucht – inklusive schwer einsehbarer Stellen wie Rücken, Kopfhaut, Fußsohlen oder Genitalbereich. Dermatologen achten dabei auf Form, Farbe, Größe und Veränderungen von Muttermalen oder Hautflecken.


