Schlafstörungen: Wann Sie handeln sollten und wie ein Schlaftagebuch hilft
Phasen mit schlechtem Schlaf sind ganz normal und meist kein Grund zur Sorge. Wenn Sie jedoch dauerhaft schlecht schlafen oder unter Schlafstörungen leiden, sollten Sie ärztlichen Rat einholen. Denn anhaltender Schlafmangel raubt Energie, beeinträchtigt die Lebensqualität und kann langfristig das Risiko für ernsthafte Erkrankungen erhöhen.
Die gute Nachricht: Schlafstörungen lassen sich in den meisten Fällen gut behandeln – vorausgesetzt, die Ursachen werden erkannt.
Eine einfache und bewährte Methode zur Vorbereitung auf den Arzttermin ist ein Schlaftagebuch. Dabei notieren Sie abends und morgens wichtige Informationen zu Ihrem Schlafverhalten, etwa Einschlafzeiten, nächtliches Aufwachen oder die Schlafqualität.
Schlaftagebücher sind ein fester Bestandteil der modernen Schlafforschung und Schlafmedizin. Sie helfen dabei, Schlafgewohnheiten sichtbar zu machen und mögliche Auslöser für Schlafprobleme zu identifizieren.
Als Grundlage kann ein standardisiertes Kurzprotokoll dienen, wie es von der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) entwickelt wurde.
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