Es ist gut eine Woche nach Ostern. Die Schokolade ist (natürlich) längst verschwunden, aber die Eier… die sind geblieben. Und zwar in einer Menge, die selbst einen ambitionierten Frühstücksmenschen mit Protein-Defizit ins Grübeln bringt.
Ich öffne den Kühlschrank, und die Eier schauen mich an. Vorwurfsvoll.
„Na? Was hast du jetzt mit uns vor?“
Gute Frage. Rührei fällt raus – zu spät. Eier pur? Nach dem dritten wird’s unerquicklich. Also muss ein Plan her. Und zwar einer, der sich nach weniger „Resteverwertung“ und mehr „Ich habe mein Gourmet-Leben im Griff“ anfühlt.
Hier sind meine drei Lieblings-Ideen (die auch auch den Eiern gefallen):





