Gleichmäßig die Nadeln klappern lassen, daheim im Sessel oder Garten oder gar unterwegs, um Wartezeiten zu nutzen: Stricken tut einfach gut. Ein Grund liegt darin, dass man den Fortschritt bei einem Projekt sieht, das man selbst erschafft. Psychologen haben die Wirkung von Stricken untersucht und sind auf erstaunliche Ergebnisse gekommen:
Stricken macht selbstbewusst
Den ersten Schal fertig oder ein Paar Fäustlinge mit einem schwierigeren Muster? Dass man etwas Vorzeigbares selbst geschaffen hat, macht stolz und stärkt das Selbstwertgefühl. Gerade für jene, deren Berufsalltag sie nicht mit sichtbaren Ergebnissen verwöhnt, sind Handarbeiten eine ideale Quelle um das Gefühl wachzurufen, etwas Nützliches erstellen zu können.




